Sport

Er geht immer, wenn’s am schönsten ist

Wer als Frankfurter bei derzeit sieben Punkten Vorsprung auf den Fünften auf die Tabelle schaut, darf träumen: von der Champions League, von einem Spiel beim FC Barcelona, vom FC Liverpool als Gast.

Doch wenn die Eintracht mehr als 60 Jahre nach ihrer bislang letzten Partie wohl wieder in der Königsklasse antritt, wird nicht mehr der Trainer an der Seitenlinie stehen, der diesen Erfolg möglich gemacht hat. Adi Hütter verlässt den Klub Richtung Mönchengladbach. Eine Entscheidung pro Sofa und kontra Champions League – bei derzeit 13 Punkten Rückstand auf die Eintracht werden die Gladbacher in der kommenden Spielzeit dienstags und mittwochs freihaben.

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